Adobe Reader

Der Adobe Acrobat Reader – er gilt bei vielen schon als „in die Jahre“ gekommen. Doch Fakt ist, er ist immer noch der beste PDF-Reader auf dem Markt. Der Adobe Reader ist zwar kein Open-Source-Projekt, doch wird er von Adobe regelmäßig weiter entwickelt und mit Updates versorgt.

Inzwischen ist der Adobe Reader in der Version 11 angelangt und ein richtiges Schwergewicht beim Download geworden. Je nach Internetverbindung kann der kostenlose Download schon einmal bis zu 20 Minuten dauern. Dafür erhält man nach der schnellen und kinderleichten Installation einen sauberen Adobe Reader, welcher sich nahtlos ins System integriert. Damit der Adobe Reader schneller zur Verfügung steht, integriert er sich zudem in den Autostart.

Zwar bieten viele Softwarehersteller den Adobe Reader auf ihrer CD mit an, doch ist die Version meist veraltet und enthält viele Sicherheitslücken. Wer die aktuelle Version (11) auf seinem Rechner hat, kann sicher gehen, dass er alle PDF-Dokumente öffnen kann und Angreifer keine Sicherheitslücken in den älteren Versionen ausnutzen können.

Übrigens: Mit dem Adobe Reader ist es – entgegen viele Gerüchte – nicht möglich, selbst PDF-Dokumente zu erstellen. Hierfür kann man entweder die (teure) Version von Adobe Acrobat kaufen oder man verwendet einen der vielen kostenlosen PDF-Druckertreiber im Internet. Damit kann man in Sekunden aus einem Dokument eine PDF-Datei erstellen. Selbstverständlich sind auch jene Dokumente mit dem Adobe Reader kompatibel.